Der Freiheitsprozess beginnt, wo herkömmliche Beratung mit ihrem Latein am Ende ist. Das mag provokant klingen, verweist aber auf die allgegenwärtige Grenze: Themen wie Change, Effizienz, Profitmaximierung, Nachhaltigkeit, Digitalisierung, künstliche Intelligenz bleiben auf der Ebene des Bekannten stehen – das ist Mehr vom Selben. Der Freiheitsprozess öffnet den Raum für die eigentlichen Zukunftsfragen: Freiheit, Sinn, Kreativität und Bewusstsein.
Das Unternehmen der Zukunft bedeutet, dass Menschen gemeinsam etwas sinnvolles für die Zukunft unternehmen. Nicht das Geld verdienen, sondern die Gestaltung der Zukunft ist die Aufgabe. Das Modell der Unternehmensevolution kann Ihnen Orientierung geben, um für die Zukunft die richtigen Entscheidungen zu treffen.
Modul 9 zeigt, wie einfach das Unternehmen der Zukunft als ein Ganzes aus drei Feldern begriffen werden kann: Das äußere produktive Feld, das innere kreative Feld und dazwischen das leitende und soziale Feld. Durch dieses Bild wird der Unternehmensbegriff »integral« – also vollständig.
Modul 10 bringt den Freiheitsprozess in die alltägliche Kommunikation. Dabei wird zunächst die Diskussion vom Dialog unterschieden und verdeutlicht, warum für komplexe Zukunftsfragen der Dialog notwendig ist. Dialog wird als Kommunikations-Prozess verstanden, durch den ein kreativer Geist (»Logos«) hindurch (»Dia«) geht. Es geht nicht darum wer recht hat, sondern wie wir gemeinsam etwas Neues entdecken.
Modul 11 erläutert die ersten beiden Evolutionsphasen des Unternehmens. Lernziel ist es den Charakter, die Stärken und Schwächen der Phasen kennenzulernen. Es werden die Entwicklungsgrenzen und die damit einhergehenden Aufgaben vorgestellt, um Herausforderungen im eigenen Unternehmen bewusst begegnen zu können.
Modul 12 beschreibt die zeitgleiche Entwicklung von Integration und Assoziation im Unternehmen. Lernziel ist, den Menschen und seine Freiheit als Ausgangspunkt der integralen Organisation, die Sinn stiftet und zukunftsfähig handelt, zu erkennen. Neben dem Fokus auf das eigene System, muss der globale Kontext integriert werden.
Modul 13 vereint klassische und moderne systemische und integrale Theorien aus der Führungskräfte- und Organisationsentwicklung in einem Modell. Lernziel ist die Orientierung in der Vielzahl der Theorien, um komplexe Herausforderungen und notwendige Maßnahmen besser einordnen zu können.
Modul 14 beschreibt die zeitgleiche Entwicklung von Integration und Assoziation im Unternehmen. Lernziel ist, den Menschen und seine Freiheit als Ausgangspunkt der integralen Organisation, die Sinn stiftet und zukunftsfähig handelt, zu erkennen. Neben dem Fokus auf das eigene System, muss der globale Kontext integriert werden.