Über die bloße Optimierung von Strukturen und Systemen hinaus liegt die größte Chance für die Zukunft in einem grundlegenden Bewusstseinswandel. Der Freiheitsprozess setzt genau hier an: Er begleitet den Übergang von alten Denkmustern hin zu einer neuen Qualität von Freiheit und schöpferischer Gestaltungskraft.
Der Fokus auf den „Shift“: Wahre Transformation entsteht nicht durch das Reparieren und Optimieren überholter Systeme, sondern durch einen Entwicklungsschritt im Denken, der wirklich neue Handlungsspielräume eröffnet.
Fundierte Forschung & Praxis: Der Freiheitsprozess ist das Ergebnis über zehnjähriger interdisziplinärer Forschungsarbeit und hat sich in Hunderten von Prozessen als wirkungsvoller Katalysator für Innovation bewährt.
Jenseits des Standard-Denkens: Teilnehmer erhalten Impulse, die über konventionelle Ansätze hinausgehen, um zu völlig neuen, bisher ungedachten Ideen und zukunftsweisenden Gedanken zu gelangen.
Individuelle Souveränität: Entwicklung ist ein freiwilliger Akt. Der Freiheitsprozess bietet keine Patentlösungen, sondern den Rahmen, in dem Menschen ihren nächsten Entwicklungsschritt eigenständig vollziehen.
Ganzheitliche Begleitung: Ob im Coaching, in Seminaren oder der Organisationsentwicklung – das Ziel ist eine Zukunftsbildung, die den Menschen befähigt, Wandel aktiv und bewusst zu gestalten.
Für mich bedeutet Pädagogik, Menschen in ihrer freien Entwicklung zu begleiten – nicht ihnen fertige Gedanken und Konzepte einzutrichtern.
Erwachsene als »Erwachsende«: Statt fertiges Wissen zu konsumieren, steht die Aktivierung des eigenen, schöpferischen Denkens im Mittelpunkt. Menschen wachsen über gewohnte Muster hinaus und erleben Innovation als invdividuellen Erkenntnisprozess.
Denken als Experiment: Informationen werden nicht passiv übernommen, sondern als geistiges Experiment individuell nachvollzogen – bis zur eigenen, wesentlichen Erkenntnis.
Kollaboration im geistigen Feld: Denken wird als gemeinsamer Prozess verstanden. Ideen sind für jeden zugänglich, der bereit ist, sich selbst „ein Bild zu machen“.
Dialogische Haltung: In einem freien Lernprozess begegnen sich Lehrende und Lernende auf Augenhöhe, um gemeinsam neue, unvorhergesehene Lösungen zu entdecken.
Ich bin 1974 in Remscheid geboren, heute lebe und arbeite Ich in Merscheid (Solingen).
Mein Lebenslauf ist deutlich von einer Umstülpung in der Lebensmitte geprägt: von materieller technischer Arbeit hin zu einer geistig ideelen Arbeit.
Schon als Kind habe Ich, dank meines Vaters, ein tiefes Verständnis für Computer und Programmmierung entwickelt.
Nach der Ausbildung zum Industriekaufmann war Ich bis zur Lebensmitte in leitenden Funktionen als Spezialist für EDV und Rechnungswesen, vorwiegend in der Bauinstustrie, tätig.
Die gemachten Erfahrungen sind eine gute Grundlagen für meine dann aufkommende Lebensaufgabe geworden.
Prompt zur Lebensmitte tauchte im Jahr 2012 die Frage nach der Bedeutung des Geldwesens und der Bewusstseinsentwicklung auf.
Daraus entwickelte sich eine umfassende Studien- und Forschungsarbeit, über 10 Jahre, deren Ergebnis der Freiheitsprozess ist.
Außerdem habe Ich mich in dieser Zeit im Bereich Systemisches Coaching, Erwachsenenbildung und integrale Organisationsentwicklung weitergebildet und praktische Erfahrungen gesammelt.
Im Modell des Freiheitsprozesses habe ich Ideen und Begriffe aus über 120 Quellen und Werken in einen Gesamtzusammenhang gebracht. Die wichtigsten Einflüsse kamen dabei von folgenden Philosophen, Pädagogen, Wissenschaftlern, Politikern und Künstlern:
Wirtschaftsdenken: Wilhelm Schmundt, Lyndon LaRouche, Franz Hörmann, Fritz Andres, Helmut Creutz, Bernhard Lietaer, Karl Polanyi, Bernd Senf, u.a.
Bewusstseinsentwicklung: Rudolf Steiner, Jean Gebser, Clare Graves, Don Edward Beck, Christoph Cowan, Ken Wilber, Jim Rough, Rupert Sheldrake, Albert Soesmann, u.a.
Unternehmensentwicklung: Friedrich Glasl, Bernard Lievegoed, Frederic Laloux, Otto Scharmer, Götz Werner, Gerhard Wohland, u.a.
Begriff, Freiheit, Kunst, Demokratie: Johannes Stüttgen, Joseph Beuys, Rudolf Steiner
Pädagogik und Dialog: Paulo Freire, David Bohm, Peter Senge, Coenraad van Houten, Kurt Richter, u.a.
Ich bin Mitarbeiter des »freien Geisteslebens«. Ich muss deshalb immer frei bleiben, sonst kann Ich meine Arbeit nicht machen. Wie Ich mir schon denken konnte, zeigt die Erfahrung, dass herkömmliche Geschäftspartnerschaften und Gesellschaftsformen schnell von der eigentlichen Aufgabe ablenken.
Aber gerade das, was Ich tue, kann Ich nicht alleine tun – es braucht Zusammenarbeit, jedoch in einer anderen Form: die Assoziation. Assoziation bedeutet, dass alle Mitarbeitenden für ihre Fähigkeiten und ihre Aufgabe selbst verantwortlich sind. Wir verbinden uns mal locker, mal enger, mal kürzer, mal länger, mal klein, mal groß, aber immer fließend und freibleibend. Wir verbinden uns immer mit der Absicht, das Zukünftige und Wesentliche zu verstehen und es sachgerecht zu verwirklichen. Es geht nie um persönlichen Profit, sondern immer um den Gewinn für das Ganze.
In meiner Freizeit und zur Schulung meiner Gemütsseele mache Ich Musik. Mein Instrument ist ein moderner Synthesizer und eine Software für professionelle Musikproduktion. Ich mache Coverversionen von Stücken, die mir wichtig sind. Außerdem produziere Ich eigene Kompositionen.
Meine Musik veröffentliche auf meinem eigenen Youtube-Kanal MICHASYN: