Der Freiheitsprozess eröffnet ein Wirtschaftsdenken, das sich nicht von Materialismus und Egoismus begrenzen lässt. Eine kreative Weltwirtschaft, sinnvolle Arbeit, freies Geld, Gemeinwohl und Freiheit – für alle Wesen – werden dadurch denkbar und machbar.
Die Wirtschaft verwandelt sich vom »Geld verdienen« zum schöpferischen Tun: Unternehmen werden zu Orten gemeinsamer Entwicklung. In dieser Welt arbeiten alle füreinander, um die bestmögliche Entwicklung des Einzelnen und des Ganzen zu ermöglichen.
Modul 5 diskutiert, wie das Geld bisher von Glaubenssätzen begrenzt wird, die Mangel, Ausbeutung, Unfrieden und Unfreiheit erzeugen. Lernziel ist das Bewusstsein dafür zu schärfen, dass nicht das Geld, sondern wie weit verbreitete, egoistische, naive und unreflektierte Vorstellungen vom Geld die meisten Probleme verursachen.
Modul 6 zeigt das Idealbild der Weltwirtschaft mit nur drei Begriffen: Unternehmen, Arbeit und Wirtschaft. Die Bilder vom Freiheitsprozess ermöglichen ein Verständnis von komplexen Zusammenhängen und wesentlichen Prozessen. Es geht um polare Wechselwirkungen von z.B. Produktivität und Kreativität, Produktion und Konsumtion, Warenströmen und Fähigkeitenströmen.
Modul 7 erläutert die vitale Bedeutung des Geldes für das Soziale Ganze. Lernziel ist, den gesamten Geldkreislauf in der Unternehmens-Assoziation zu verstehen: von der Kreditvergabe und Geldschöpfung, über Ausgaben für Einkommen bis hin zum Rückfluss durch Einnahmen, dem Ausgleich von Subventionen und Investitionen, und der Vernichtung des Geldes am Ende des Kreislaufs.
Modul 8 betrachtet die Begriffe von Eigentum, Profit, Lohn und Kapital. Lernziel ist die umgewandelte Bedeutung dieser Begriffe im Gesamtzusammenhang von kreativer Weltwirtschaft und freiem Geld zu verstehen. Die bestehenden Vorstellungen sind nämlich nicht zukunftsfähig. Durch den Freiheitsprozess bekommen sie eine überraschende Wendung, sie verwandeln sich zu Begriffen, die eine echte Lösung bedeuten.