Kreative Intelligenz ist das Themenfeld für Führungskräfte, die den Herausforderungen des KI-Zeitalters aktiv begegnen wollen.
Während Künstliche Intelligenz viele manuelle und rationale Tätigkeiten übernimmt, wird wertvolles Potenzial frei: Menschen gewinnen Zeit und Raum, um genau jene menschlichen und sozialen Fähigkeiten zu entfalten, die Maschinen nicht besitzen.
Dazu gehören eine integrale Perspektive, die Kraft, begrenzende Muster zu transformieren, die Fähigkeit zu echter Kreativität und die Kunst des Dialogs – als Grundlage für wirklich kokreative Prozess, in denen Menschen gemeinsam eine bessere Zukunft entwickeln.
Modul 1 behandelt wie wir die Welt und uns Selbst sehen, und wie davon unser Denken und unsere Möglichkeiten bestimmt werden. Es wird ein Spannungsfeld zwischen materieller und spiritueller Perspektive, Verstand und Vernunft, Analyse und ganzheitlichem Verstehen entfaltet. Dadurch soll eine neue Perspektiven auf Mensch und Welt eröffnet werden, die Freiheit, Kreativität und Zukunft erst denkbar macht.
Modul 2 befasst sich mit der ständig wiederkehrenden Aufgabe im Freiheitsprozess: sich selbst auf die Schliche kommen. Lernziel ist es, die Ebenen persönlicher Muster und Motive kennenzulernen und zu reflektieren. Durch diese Klärung können alte, fremdbestimmte und egoistische Muster und Motive gelöst werden.
Modul 3 befasst sich mit der ständig wiederkehrenden Aufgabe im Freiheitsprozess: sich selbst auf die Schliche kommen. Lernziel ist es, die Ebenen persönlicher Muster und eogistischer Motive kennenzulernen und zu reflektieren. Durch diese Klärung kann das "Ich" sich selbst von altne, fremdbestimmten Routinen, Affekten und Vorurteilen befreien werden – und so einen inneren Freiraum für sein eigenes kreatives Pozenzial öffnen.
Modul 4 dringt in das höhere Denken vor – wo Freiheit wirklich beginnt. Lernziel ist es, den Charakter der imaginativen, inspirativen und intuitiven Ebenen des Denkens zu verstehen. Dann geht es um eigene Absichten und Einsichten, das Fragen zu üben, sich dem Zukünftigen zu öffnen und dabei auszuhalten, dass zunächst ein Nullpunkt entsteht, in den zarte Anfänge von Phantasie und Motivation hineinkommen können.
Modul 13 vereint klassische und moderne systemische und integrale Theorien aus der Führungskräfte- und Organisationsentwicklung in einem Modell. Lernziel ist die Orientierung in der Vielzahl der Theorien, um komplexe Herausforderungen und notwendige Maßnahmen besser einordnen zu können.
Modul 14 beschreibt die zeitgleiche Entwicklung von Integration und Assoziation im Unternehmen. Lernziel ist, den Menschen und seine Freiheit als Ausgangspunkt der integralen Organisation, die Sinn stiftet und zukunftsfähig handelt, zu erkennen. Neben dem Fokus auf das eigene System, muss der globale Kontext integriert werden.